Heiz-Trick der Hunde-Pfote verhindert Auskühlen bei Minusgraden!

Hundepfoten haben erstaunliche Eigenschaften: Sie funktionieren wie eine Wärmeaustausch- Heizungs-Anlage. Deshalb frieren Hunde auch auf eiskaltem Boden und Schnee nicht! Wie bei Enten liegen die Venen und Arterien in den Pfoten so nah beieinander, dass kaltes Blut an warmem Blut vorfließt UND das in den Körper einströmende Blut aufwärmt. Dadurch bleibt der Hund warm, die Pfoten konstant kühl. Die bionische Lösung ist also die Wärmerücklauf-Heizung/Pumpe.

Die bekannteste bionische Lösung in Verbindung mit Hunden ist der Klettverschluss.

Nach einem Waldspaziergang war 1948 der Hund des Schweizer Ingenieurs George de Mestral von Kletten übersät. Er stellte fest, dass die vermeintlichen Stacheln der Samen winzige elastische Häkchen haben, die sich auf rauen Untergründen festhaken. Drei Jahre später meldete de Mestral den ersten Klettverschluss zum Patent an.

Das sollten unsere Vereins-Kinder natürlich mal selbst rausfinden.

Entsprechend führten wir im Januar 2014 ein Event auf dem Hundehof von Nicole Nowak in Steinburg (bei Bargteheide) durch (www.arche-nowak.de).

Es war toll!

Erst draußen kalt und ziemlich aktiv mit Hunden & danach gemütlich & kopfgesteuert beim kreativen Mindmap-Entwickeln (siehe links).

Die Vorlage dazu war diese:

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