In 2021 bieten wir folgende Media4Teens- sowie Media4Schools-Kurse an; alle finden derzeit komplett digital per BigBlueButton-Videokonferenz statt. Schulgruppen sowie einzelne Pädagogen und Schülervertreter aus Schleswig-Holstein können diese über das IQSH wahrnehmen. Über Anfragen aus anderen Bundesländern freuen wir uns natürlich auch. Es gibt Abruf- & Termin-Veranstaltungen.

Abruf-Veranstaltungen für Gruppen:

(in SH übers Schulbudget buchbar):

  • Online-Konferenzen mit Schülern u/o Kollegen auf BigBlueButton führen (Formix: PRV0104)
  • Digitale Projektarbeit für Schulentwicklung und Unterricht am Beispiel “Nachhaltigkeits-Projekte in Schule initieren (BNE)” (Formix: FFB0068)
  • Online-Schülerzeitungen entwickeln & betreuen – so geht es! (Formix: PRV0108)

Kostenfreie Kurse für Schüler:

Seit 15.12.2020 sind auch diverse Online-Kurse für Schüler (m/w/d) zum #Distanz-Unterricht #Homeschooling online, das im Lern-Management-System auf Media4Schools.de

Termin-Veranstaltungen – werden gerade neue geplant!

Für Schüler / Jugendliche siehe übergangsweise nur auf kijuaa.de (2 Schülerzeitungs-Workshops, 10. Juni und 16. September 2021)


Zur Zeit planen wir neue Veranstaltungen. Bitte schau demnächst wieder vorbei.

Ergänzende Blog-Artikel über die angebotene Kurse stehen hier:


Das Internet ist voller Informationen, die nicht wahr sind – insbesondere in sozialen Netzwerken kursieren “Fake-News”. Sie verbreiten Lügen, stiften Unruhe, machen Angst, hetzen auf. Redakteure von Schülerzeitungen sind zum Beispiel zur Wahrheit verpflichtet, und müssen oft recherchieren. Aber auch beim digital-gestützten Unterricht gibt es viele Gelegenheiten, zu denen Fakten und Statistiken gebraucht und entsprechend recherchiert werden müssen. Doch woher nehmen?

Die Wahrheit herauszufinden, ist grundsätzlich schwer!

Beim Online-Recherchieren führt der erste Weg oft zu Wikipedia.org. Dieses Online-Nachschlagewerk (Enzyklopädie) wird durch freiwillige und ehrenamtliche Autoren aufgebaut und gepflegt – und grundsätzlich kann jeder Autor hineinschreiben, was er für richtig hält. Zwar werden mittlerweile Einträge auch überprüft oder gegengelesen, aber dennoch sind persönliche Ansichten und halbwahre Informationen in den Einträgen vorhanden.

Alternativen gibt es, zum Beispiel Statista.org – kostenfrei für Schulen!

Statista gehört zu einer Unternehmensgruppe in Hamburg und ist ein Online-Portal für Statistiken, das Daten von Markt- und Meinungsforschungs-Institutionen sowie aus der Wirtschaft und amtlichen Statistiken zugänglich macht. Nun hat sich das Statista-Team zum Ziel gesetzt, den Aufbau von Medienkompetenzen zu unterstützen und stellt es Schulen für 1 Jahr kostenfrei zur Verfügung.

Als Unterrichtstool schärft es das Bedienen & Anwenden digitaler Tools, die Analyse- & Recherchefähigkeit und das Produzieren sowie Präsentieren komplexer Zusammenhänge. Schüler und Schülerinnen, welche Projektarbeiten schreiben müssen oder möchten (zum Beispiel um Noten aufzubessern), können das Online-Portal auch gut brauchen.

Mit de.statista.com erhalten Schulen Zugang zu Statistiken aus über 22.500 geprüften Quellen. Neben aktuellen Markt- und Branchendaten finden SchülerInnen und Lehrkräfte auch Statistiken zu geschichtlichen Ereignissen, sowie aktuelle und historische Meinungsumfragen zu politischen Ereignissen. Von Geschichte, Politik, Wirtschaft, Mathematik bis in den Sprachunterricht – Statista liefert für die gesamte (Berufs-) Schulwelt belegte Informationen – statt Fake-News.

Der Verein sii-kids & talents e.V. hat für die Online-Schülerzeitung erkant.de auch so einen kostenfreien Zugang erhalten :-)

Das kostenfreie Angebot können Schulleitungsmitglieder für ihre Lehrkräfte und Schüler beantragen, und zwar hier: https://de.statista.com/page/schulen oder persönlich per E-Mail bei: dorothee.falkenberg@statista.com

Corona-bedingtes Homeschooling und Distanzlernen sind für alle Beteiligten eine Herausforderung – für Lehrkräfte, Schüler (m/w/d) und deren Eltern. Das auf menschlicher, organisatorischer sowie auf technischer Ebene. Um dabei ein wenig helfen zu können, hat Media4Schools-Referentin und sii-kids Vereinsvorstand Susanne Braun-Speck aus Reinfeld einen Online-Kurs entwickelt. Außerdem hat sie mit ihrem Internet-Provider Artfiles aus Hamburg ein entsprechendes Server-Angebot für Schulen entworfen.

Der Online-Kurs bzw. das Webinar kann von Lehrkräften, Schüler- und Elternvertretern aus Schleswig-Holstein über das IQSH wahrgenommen werden. Dabei geht es um die Durchführung von Online-Konferenzen mit dem Tool BigBlueButton (kurz: BBB), welches als “Online-Klassenzimmer mit Whiteboard und vielem mehr” ein wichtiger Baustein beim #Homeschooling bzw. #Distance-, #Blended- und #e-Learning ist.

BBB ist vergleichbar mit ZOOM, Jitsi & Adobe Connect, aber einfach, openSource & datenschutzkonform! Es dient als Distanz-überbrückendes Kommunikations-Tool unter Kollegen, mit Schülern, etc. (z.B. vom Homeoffice aus oder von unterwegs übers Smartphone); macht es Lehrkräften leicht, Schüler beim Homeschooling, ggf. auch einzeln oder in Projektteams, zu unterstützen; erleichtert die Kollaboration von Teams; kann fürs Aufnehmen & Speichern von Erklärvideos genutzt werden, etc.

Dass das BBB-Online-Konferenztool den Datenschutzrichtlinien entspricht, wurde Braun-Speck vom Datenschutzbeauftragten des Bildungsministerium bestätigt.

Ein gutes und faires Angebot in Zeiten von Corona!

Vorab stellt der Verein den eignen BBB-Server Schulen für erste Testzwecke zur Verfügung. Der Moderator müsste sich jeweils registrieren und freigegeben werden. Link: https://okz.media4teens.de/b/

Auf einem BBB-Server können bis zu 100 Konferenzteilnehmer ZEITgleich teilnehmen. Das Vertrags-Angebot (download) des Providers enthält 0,00  Einrichtungskosten – der Start ist also kostenfrei; monatlich wären es knapp 44,- oder 53,- € (entweder mit oder ohne Speicher für Videos) und sogar Support und 24/7 Monitoring sind inklusive. Das detaillierte Komplettangebot mit AVV-Vertrag kann bei S.Braun-Speck@sii-kids.de angefordert werden.

Informationen zu den dazu passenden Online-Kursen stehen im Event-Kalender des Vereins. Titel eins ist: “Homeschooling – Online-Konferenzen mit Schülern u/o Kollegen führen“. Kurs-Titel zwei lautet: “Homeschooling – digitale Lerngruppen fürs #Distancelearning organisieren”. Obwohl diese Angebote erst am Freitag feinkonzipiert und online gestellt worden sind, sind die ersten beiden Termine bereits so gut wie ausgebucht! Es sind aber bereits zwei Folgetermine geplant …

Fragen beantwortet Susanne Braun-Speck gerne. E-Mail: s.braun-speck@sii-kids.de

Achtung: Diesen Beitrag haben wir von unserem Vereins-Förderprojekt, der Online-Schülerzeitung erkant.de, kopiert:

Was für ein Wochenende war das? Das vom 21. & 22. März? Eins voller Arbeit, toller Ideen und Inspirationen! Ausgehend von der Website wirvsvirushackathon.org  fand online, auf DevPost und Slack, der #WirVsVirus-Hackathon der Bundesregierung statt, woran 27.000 Menschen aus Deutschland aktiv teilnahmen. Dabei wurde unfassbar viel bewegt und höchst spannende Projekte zur Lösung verschiedenster Corona-Probleme entwickelt!

Im Live-Stream auf Youtube gab es gerade (30.3.20 um 20.20 Uhr) eine Diskussion und Beschwerden darüber, dass kein einziges Projekt im Bereich Digitaler Bildung / e-Learning dabei ist.

Das, obwohl es in Deutschland 8,3 Millionen Schüler (an allgemeinbildenden Schulen) plus 773.280 Lehrer gibt, die direkt betroffen sind. Argument: Es gibt schon genug Angebote am Markt. Hackathon-Bildungsprojekte sind (auf DevPost) zum Beispiel: Online Abiverwaltung, Bananasplit, Roomie und viele mehr. Insgesamt: 76 Stück.

In die Top 191-Liste (von 1.500 Projekten) des Auswahlgremiums haben es aber einige Bildungs-Projekte geschafft! Dabei ist auch das Projekt des sii-kids & -talents e.V., der auch erkant.de unterstützt. Das Video (siehe Projekt Nr. 157 auf Youtube) ist eigentlich nur ein Bilderslider und kein Erklärvideo. Aber natürlich kam es auf den Inhalt an – und der steht hier: Media4Teens & -Schools: so wird Bildung DIGITALgenial | Devpost


So war es und das kommt:

Helge Braun, Chef des Bundeskanzleramts und Schirmherr des Hackathons, sagte es:

Das war der größte Hackathon Allerzeiten!

  • 7 gemeinnützige Institutionen organisierten ihn
  • es gab 42.968 Anmeldungen
  • 27.000 aktive Nutzer:innen auf der Plattform Slack
  • 2922 Mentor:innen
  • 1900 Pat:innen für Herausforderungen
  • 13.000 Profile bei DevPost
  • 1.500 eingereichte Projekte
  • davon 100 Projekte aus den Ministerien

Und: bisher gibt es 464.866 Slacknachrichten – weiter wachsend …

“Hackathon” ist eine Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“ und bezeichnet eine Soft- und Hardware-Entwicklungs-Veranstaltung, bei der kollaborativ zusammengearbeitet wird. Kollaborativ heißt, das Menschen oder Menschengruppen gemeinsam und zusammen arbeiten. Die Leute, die daran teilnehmen, kennen sich häufig vorher nicht und müssen sich online, in diesem Fall auf Slack, erst zusammenfinden. Außerdem können sie sich überall und nirgends befinden, das heißt an vielen verschiedenen Orten. Sie treffen sich nur online. Diskutiert und sich ausgetauscht wurde beim #WirVisVirus auf Slack. Das ist sowas wie eine Web-App zur Team-Kommunikation und eine Plattform für Zusammenarbeit.

Aufgabe des Hackathons #WirVsVirus: Lösungen für die Corona-Krise zu finden.

Ziel ist es, während eines Hackathons, gemeinsam nützliche, kreative oder auch unterhaltsame digitale Lösungen für gegebene Probleme zu finden. Bei diesem ging es um Lösungen, die durch die Corona-Krise entstanden sind oder noch entstehen können. Mit den Ergebnissen soll vielen Menschen Hoffnung gegeben werden und konkrete Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen in Zeiten der Corona-Krise auf den Weg gebracht werden.

Die erKant-Redaktion nahm an der heutigen Online-Pressekonferenz teil.

In dieser sagte Dorothee Bähr, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung:

“Die Bundesregierung unterstützt Projekte, als Pate und wird bei der Umsetzung von Projekten helfen. Es wird praktische und organisatorische, sowie finanzielle Unterstützung durch das Bundeskanzleramt und diverse Ministerien geben. Es gibt bereits ein Umsetzungprogramm für die nächsten Monate. Außerdem sind wir bereits mit der EU im Gespräch, damit Projekte über die Grenzen von Deutschland hinaus wirken können.

Dieser Hackathon ist ein Vorzeigeprojekt! Lösungen sollen nun schnell in die Fläche gelangen. Die Bundesregierung möchte zum Beispiel Lösungen für schnellere Antragstellung von finanziellen Hilfen, solche die Schutz vor Gewalt liefern oder die Organisation von medizinischen Ressourcen verbessern, unterstützen.”

Sandy Jahn von der Organisation berichtete:

“Es gab 850 Rückmeldungen zu unserer Umfrage zum Hackthon. 79% der Teilnehmer würden wieder einen mitmachen und Freunden empfehlen. Schöne Aussagen waren z.B. “Das war eine Sternstunde der Demokratie” und: “Was für eine Tsunami an Ideen!” Obwohl beim Hackerthon viele Programmierer teilnahmen, was es keine Männerveranstaltung. 36% identifizieren sich als Weiblich; 42% der Mentoren waren Frauen. Grundsätzlich entstanden sehr heterogene und interdisziplinäre Teams, deren Teilnehmer nur zu 42% aus der Internet- & Digitalisierungs-Branche kamen; ansonsten aus allen möglichen Berufsbereichen. Das war mein Woodstock 4.”!”

Nach dem Hackathon-Wochenende wurden alle 1.500 Projekte gesichtet und bewertet.

Es gab ein Auswahlgremium von 600 Experten, die sich jeweils mindestens 10 Projekte ansahen und beurteilten. Jedes Projekt wurde von 5 verschiedenen Experten bewertet; das nach 5 Hauptkriterien:

  • gesellschaftlicher Mehrwert
  • Innovationsgrad
  • Skalierbarkeit
  • Fortschritt
  • Verständlichkeit

Durch diesen Auswahlprozess sind circa 10 % der Projekte als besonders gut bewertet worden; das aus allen 48 Handlungsfeldern / Kategorien (siehe Bilddatei).

00 sind bei der Jury in engere Wahl gekommen und werden am Abend, um 19 Uhr, live auf Youtube vorgestellt.

Infolge bekommen 100 bis 150 Projekte umfangreiche Unterstützung, um ihre Projekte realisieren zu können. Dazu gibt es ein Umsetzungsprogramm, wodurch die ausgewählte Projekte schnell und nachhaltig für die Menschen nutzbar gemacht werden sollen. Es besteht aus 4 Elementen beziehungsweise Bausteinen:

  1. Solution Enabler (Lösungshelfer)
  2. Solution Builder (Lösungsmacher)
  3. Community-Management (Austausch der Beteiligten, Unterstützer, etc)
  4. Matching-Fonds (eine Form der Finanzierung)

Mit dem Baustein “Solution Enabler” werden 100 bis 150 Projekte unterstützt. Dabei gibt es zwei große Ziele: 1. Schnell, in Hochgeschwindigkeit, sollen Projekte getestet und marktreif werden. 2. Ziel: Die Lösungen der Akteure sollen auf den Markt gebracht werden, um all den Menschen während der Corona-Krise zu helfen.Dafür gibt es programmatische Begleitung, enge Zusammenarbeit, wöchentliche Sprints; Teams mit ähnlichen Projekten werden zusammengeführt; es wird Themen-Cluster geben, unterstützt von Paten. Expertise dafür liefern über 1.000 Experten aus dem Kreis der Mentoren. Außerdem gibt es bedarfsgerechte Unterstützung durch ProBono-Leistungen; Unterstützung beim Ausrollen & der Implementierung; finanzielle Unterstützung soll es auch geben.

2. Baustein “Solution Builder” wird Projekte mit Dringlichkeit schnellstens möglich machen, Hands-On-Unterstützung liefern – das sogar Fulltime 24/7. Für den 3. Baustein: “Community Management” wird ein Team zusammengestellt, um das Hosting des Slack-Kanals weiter zu betreiben und allgemein die Community auszubauen.

Für die Projekt-Realisierungen werden 3-4 Millionen Euro zusammenkommen müssen!

Das Team des 4. Bausteins “Matching-Fonds” wird eine Finanzierung aufbauen und eine Crowdfunding-Kampagne aufsetzen. Damit wird am Freitag gestartet. Für die Finanzierung von Projekten soll eine starke Allianz aufgestellt werden. Dazu gehört die Bundesregierung, zeitgleich wird es Mittel von Stiftungen, etc geben. Die Vodafone- sowie die BMW-Stiftung haben schon zugesagt. Das Bewerbungsverfahren dafür beginnt nächste Woche.

Die Ergebnisse und Rechte an den Projekten sollen OpenSource sein, niemanden gehören und der Öffentlichkeit nutzen. Dies schnell und effektiv.


Zu den 20 Gewinner-Projekten gehören zum Beispiel:

IRIS, DeaLog, Colivery, SicherTest, digitales Wartezimmer, Print4Live (aus Lübeck), RemedyMatch, Jay, OpenLogistics, Wir bleiben Zuhause und weitere.

Bewerbungen per E-Mail oder über Online-Systeme machen Bewerbungen einfacher, schneller und günstiger. Arbeitgeber verlangen heutzutage „professionelle“ digitale Bewerbungsunterlagen und Online-Bewerbungen. Aufgabe des Bildungssystem ist also, den Schülern zu zeigen, wie das geht. Aber: Derzeit liefert es dieses Wissen wenn überhaupt, meistens nur theoretisch.

Viele, viele Schüler wissen nicht, wie ansprechende Bewerbungsunterlagen am PC erstellt und wie E-Mails versendet werden, und z.B., warum eine PDF statt Worddatei beigefügt wird. Smartphone-Kenntnisse helfen da nicht; Eltern aus dem Industriezeitalter auch nicht. Informatik-Unterricht bekommen nur ganz wenige Schüler; ein oder zwei Tablett-Klassen pro Schule helfen den vielen anderen Schülern auch nicht.

Erschreckend sind auch die jüngeren Erkenntnisse, dass sogar Schüler aus Tablet-Klassen von Gymnasien das nicht können. Oder die Erkenntnis, dass viele, viele Smartphone-Nutzer mit Android-Betriebssystem nicht wissen, dass sie eine gmail von Google haben und, dass sie diese auch nutzen können, um sich beispielsweise zu Bewerben oder Fotos von ihrem Handy an Lehrkräfte zu senden, usw.

Entsprechend möchten wir so schnell wie möglich, Workshops für baldige Schulabgänger anbieten, in denen diese lernen, wie das digitale Bewerben geht. Dabei geht es um Bewerbungen erstellen mit Word und Google.doc; E-Mail-Programme, pdfs, Datenschutz, Online-Bewerbungs-Portale, uvm.

Diese Lerninhalte sind übrigens Auszüge aus unserem ganzheitlichen medienpädagogischen Konzept 2-4-6 DIGITALgenial, welches wir in Schulen gerne umsetzen würden. Das Konzept haben wir bereits dem IQSH angeboten und eine von zwei Schulen, die gerne Pilotschule werden möchten, hat es beim BIMI vorgelegt. Natürlich sind dafür finanzielle Mittel notwendig; Manpower würden wir selbst, aus dem alten IT-Berater-Netzwerk des Vereinsvorstands, generieren können.

Susanne Braun-Speck hat 20 Jahre lang IT-Projektmitarbeiter vermittelt – ihre Kontakte und Know-how können also vieles möglich machen. Außerdem weiß sie natürlich, wie gute Bewerbungen aussehen – ihre eigene Tochter profitiert davon, seitdem sie Berufspraktika machen muss. Erst letzte Woche hörte diese erneut, vom aktuellen Praktikumsbetrieb, sie hätte die beste Bewerbung “ever” vorgelegt …

Für die Workshop-Idee “Digital Bewerben, aber wie? Workshops für baldige Schulabgänger” haben wir wieder beim OKSH angefragt, ob es dafür Medienkompetenzmittel geben kann. Leider wurde das “als nicht förderfähig” abgelehnt – ohne Begründung.

Aus diesem Grunde können wir diese existentiellen Workshops für Jugendliche nicht kostenfrei anbieten. Deshalb suchen wir jetzt Sponsoren aus der Wirtschaft dafür!

Mal kurz von erkant.de kopiert …

Das leitende Redaktionsteam war gerade in Kiel, bei der BNE-Konferenz für Schüler, als es von der guten Nachricht las: ErKant.de hat erneut beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder “Kein Blatt vorm Mund” als Online-Schülerzeitung überzeugt und holte erneut den einzigen Preis nach Schleswig-Holstein.

Unterstützt wird erKant.de bei seiner Jugendpressearbeit vom Reinfelder Verein sii-kids & -talents e.V. – das sind wir :-)

Die Jury bewertete am 27./28. Februar 2020 Schülerzeitungs-Ausgaben und/oder Artikel aus dem Schuljahr 2018/19 bzw. Ausgaben und/oder Artikel aus dem Jahr 2019.


ErKant gewann den Preis auf dem Niveau der Gymnasien/Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe.

In oben genannten Zeitraum waren die meisten Redakteure von erKant.de noch an der Gemeinschaftsschule mit Oberstufe in Reinfeld – deshalb die Zuordnung zu der Schülerzeitungs-Wettbewerbs-Schulform GYM/GMSmO.

In Schleswig-Holstein sind Schülerzeitungen unabhängig; stehen außerhalb der Verantwortung von Schulen und unterliegen dem Presserecht – wie jedes andere Pressemedium auch. Eine Schülerzeitung kann in SH außerdem von Schülern mehrerer Schulen herausgegeben werden.

So ist es mittlerweile auch bei erKant.de! Siehe dazu Schulgesetz §86.

In Hamburg klingt das ganz ähnlich, ebenso wie in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zum Beispiel.

Aber: In jedem Bundesland gilt ein eigenes Schulgesetz und die Regelungen für Schülerzeitungen darin weichen von oben Genanntem teilweise weit ab! Um so weiter die Reise in den Süden von Deutschland geht, um so länger werden die gesetzlichen Regelungen. In vielen sind Schul– oder Schülerzeitungen möglich.

Außerdem gibt es in den Bundesländern verschiedene Schulformen – all diese rechtlichen und tatsächlichen Unterschiede beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder zusammenzubringen, dürfte ein Kunstwerk sein, welches die Jury bewerkstelligen muss.

Warum immer so viele Schülerzeitungen aus NRW & Süddeutschland gewinnen?

Jedes Bundesland reicht eine festgelegte Anzahl an Bewerbern beim Bundeswettbewerb ein. Diese Anzahl richtet sich prozentual nach der Einwohnerzahl der Bundesländer, entsprechend des Königssteiner Schlüssels (wonach z.B. auch Flüchtlinge im Land verteilt werden).

  • Bayern hat z.B. 13 Millionen Bürger
  • Schleswig-Holstein keine 3 Millionen.
Aus diesem Grunde können viele Bundesländer nur 12 Schülerzeitungen für den Bundeswettbewerb anmelden, andere viel, viel mehr. Nur 12 z.B. SH, Hamburg, MVP, Berlin, Bremen, Sachsen, etc. NRW kann dagegen am meisten einreichen: 40 Schülerzeitungen; Bayern 30 und Baden-Württemberg 24 zzgl. Online-Zeitungen.
Mehr Einreichungen je Bundesland bedeuten auch: mehr Gewinner aus diesem Bundesland. NRW hat z.B. 40 Chancen auf einen Gewinn auf Bundesebene, SH nur 12.
Entsprechend scheint es nach Außen so, als wenn Schülerzeitungen aus NRW & Süddeutschland besser sind. Aber das ist nicht so! U.a. die Nordlichter dürfen nur nicht mehr ins Rennen schicken, wogegen die bürgerstarken Bundesländer mehr Chancen haben.

In Schleswig-Holstein ist toller Nachwuchs im Anmarsch!

Aus Erfahrung sind Coach Susanne / Vorstand von sii-kids und die Redaktionsmitglieder von erKant.de klug geworden, weshalb sie ein Stück weit zu einem Projekt zum Nachmachen geworden sind. Susanne gab ihre Erfahrungen bereits 2019 an einige Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter über IQSH-Workshops weiter. Die Schüler der Teilnehmer standen meistens schon in den Startlöchern oder wollten ihre bisherige Print- in eine Online-Zeitung umwandeln. Ihre Lehrkräfte kamen mit neuem Recht- und Online-Technik-Knowhow und vielen Tipps zurück und konnten nun die Unterstützung liefern, die von den Schülern gebraucht wurde.

Tolle Online-Schülerzeitungen in SH sind zum Beispiel auch die gms-unzensiert.de aus Kellinghusen, sowie stormstory.de aus Ahrensburg. Schade nur, dass beim Schülerzeitungswettbewerb jeweils nur eine Online-Schülerzeitung pro Schulform prämiert werden kann.


Ausgezeichnete Online-Schülerzeitungen:

Da das digitale Medienmachen noch nicht so weit verbreitet ist, konnten in diesem Jahr noch nicht bei allen Schulformen Online-Schülerzeitungs-Gewinne vergeben werden, dafür aber zusätzlich einige Online-Förderpreise (Quelle).

  • Auf dem Grundschul-Niveau ging ein Online-Preis an das “Brennglas” sowie ein Online-Förderpreis an die “Liebigbox” – beide sind in Berlin.
  • Förder- sowie Hauptschul-Schülerzeitungen punkteten noch gar nicht mit Online-Angeboten.
  • Bei den Schülerzeitungen mit Schülern von Realschulen / Gemeinschaftsschule ohne Oberstufen gewann der “Ernschtle-Blog” aus Baden-Württemberg und ein Online-Förderpreis ging an den “Schülerspiegel” in Mecklenburg-Vorpommern.
  • Bei den Online-Schülerzeitungen auf Gymnasial-Niveau / Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe überzeugte “erkant.de” als Beste.
  • Das Redaktionsteam vom “Verweis” in Augsburg/Bayern mit Schülern der Beruflichen Schule überzeugte und der “Eulenblog” in Hamburg bekam einen Online-Förderpreis.

Weitere Infos zum Schülerzeitungswettbewerb der Länder stehen auf erkant.de geschrieben.

Unter dem Motto “Schule macht Zukunft – Impulse für ein nachhaltiges Leben” findet am Freitag 28.2. in Kiel ein Kongress für Schüler und ihre Lehrkräfte mit 32 BNE-Workshops statt. Dieser leitet 2020, als Jahr in dem “Bildung für nachhaltige Entwicklung” (kurz: BNE) ein Schwerpunkt ist, ein.  Schulen sollten ihre “Delegation” als Teilnehmer dazu anmelden; die Anfahrtskosten werden übernommen.

Auch der sii-Kids & -talents e.V. ist mit “Media4Teens”, unter der Workshop Nr. 22, mit “Nachhaltige Smartphones, digital präsentiert” dabei.

Themen des Kongresses sind die drei Säulen der Nachhaltigkeit: ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit und deren 17-Hauptziele (es gibt viele, viele Unterziele). Die Veranstalter möchten mit dem Kongress neue Impulse geben und die vielfältigen BNE-Aspekte aufzeigen. Dabei bieten BNE-Aktive 32 spannende Workshops zum Mitmachen an, in Kiel an der Uni (CAU) und weitere, parallel an anderen Orten in ganz SH. Außerdem sind alle Schulen im Land eingeladen, per Video-Stream die Eröffnung und den Abschluss der Veranstaltung an der Uni Kiel live zu verfolgen. Siehe Einladungs-Schreiben (pdf) dazu!

Hier sind alle 4 pdf-Dokumente für Schulen vom Bildungsministerium dazu als ZIP-Datei herunterladbar.

Der BNE-Kongress ist für “Schul-Delegierte“.

Genauer für Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen in SH und ihren Lehrkräften, die als Schul-Delegation im Bereich Nachhaltigkeit etwas bewegen wollen. Eine Schuld-Delegation besteht aus fünf bis zehn Schülern inklusive einer Lehrkraft. Die Teilnehmenden besuchen während des Kongresses von den 32 Angeboten jeweils 2 verschiedene, jeweils 90-minütige Workshops. Das Programm (pdf) kann hier heruntergeladen werden.

Alles ist kostenlos. Sogar ein Bus-Shuttle ist möglich!

Die Teilnahme am Kongress samt Workshops ist kostenlos, ebenso wie das Mittagessen. Außerdem werden die Kosten für die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln übernommen. Sollte eine rechtzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich sein, kann ein kostenloser Bus-Service in Anspruch genommen werden. Siehe Anmeldeformular (ausfüllbare pdf) sowie Fotogenehmigung (pdf).

Das ausgefüllte Anmeldeformular bitte per Mail senden an: anmeldung.bnekonferenz@bimi.landsh.de oder per Fax an 0431 988–2527. Anmeldeschluss ist Montag, 10. Februar 2020. Eine Bestätigung folgt kurz danach.

Wichtigste Eckdaten:

  • Termin: 28. Februar 2019
  • Zeiten: 8:30 bis 16:30 Uhr, 1. Vortrag: 9.30 Uhr
  • Ort: Kiel, Max-Planck-Hörsaal am Campus vom CAU
    • Adresse: Campus der Christian-Albrechts-Universität (CAU),
      Max-Planck-Hörsaal, Leibnizstr. 13, 24118 Kiel
  • Anmeldeformular senden an: anmeldung.bnekonferenz@bimi.landsh.de oder Fax: 0431 988–2527.

Hintergründe & Beteiligte

Im Jahr 2020 rückt Schleswig-Holstein die Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Fokus. Gemeinsam laden das Bildungsministerium, das Umweltministerium, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sowie das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) zum Kongress ein. Beteiligt sind auch das IQSH sowie das BNUR.

Parallel zum Geschehen in Kiel an der CAU finden dezentrale Angebote statt, welche eine Weiterführung des Bildungsprojektes HIER FÜR DIE WELT LERNEN (BNUR / RENN.nord) sind. Schulen, die noch einen BNE-Referenten ins Haus holen möchten, können dazu beim BNUR (Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume) anfragen: info@bnur.landsh.de

Medien-Recht? Websites, Wiki ́s, Online-Schülerzeitungen oder Lernportale planen und entwickeln? Mit WordPress arbeiten? Social-Media und Online-Marketing für Schulen? Umgang mit Negativ-Bewertungen im Netz? Digitale und medienpädagogische Bildung hat eine hohe Priorität. Entsprechend finden auch in 2020 wieder unsere IQSH-Fortbildungsangebote für Pädagogen unter dem Titel „Media4Schools“ statt.

Anmeldung über “FORMIX” vom IQSH  – klick hier.

Die erste FoBi ist am Donnerstag, 11.2. von 14.30 – 18.30 Uhr in Bad Oldesloe.

Thema: Digitale Projekte günstig planen – egal ob Lernportal, Schülerzeitung, Wiki oder Website.

Referent: sii-kids-Vereinsvorsitzende Susanne Braun-Speck

Themen und Fragestellungen an diesem Nachmittag sind:

  • Was sollte bei einem Online-Projekt beachtet werden?
  • Was ist ein CMS? Welche gibt es und was sind die Vor- und Nachteile?
  • Was kostet eine Website und was nicht?
  • Wie sehen die einzelnen Projektschritte aus?
  • Worauf müssen wir beim Anbieter-Vergleich achten und wie können Schulen möglichst unabhängig werden?
  • Grundlagen: Was ist was und wozu brauchen wir solche Technik für Website, Blog, Wiki, Lernportal oder Online-Schülerzeitung?
  • Registrierung einer Domain; Auswahl Provider, Auswahl eines guten „Themes“ etc.

Ziele:
Online-Projekte leicht planbar machen, „Fachchinesisch“ und Tricks der Anbieter verstehen und einmalige, sowie langfristige Kosten gering halten. Zudem natürlich Knowhow-Erwerb, um digitales Lernen zu ermöglichen.

Referenzen:
Teilnehmer von 2019 haben bereits Web-Projekte realisiert sowie weiterführende Ziele erreicht und z.B. viel Geld (beinahe 50%) gespart! Referenzprojekte gerne per E-Mail anfragen.

Anmeldung über “FORMIX” vom IQSH  – klick hier.

Alle derzeit geplanten Workshop-Termine für Pädagogen sowie Schul-/Jugendgruppen, stehen hier:

In Zeiten von medienpädagogischer Bildung nehmen auch außerschulische Lernangebote digitale Formen an: so wie die vom sii-kids-Kids & -talents e.V. aus Reinfeld. Seit November werden diese vom “Offenen Kanal” aus Landesmitteln gefördert. Schul- und Jugendgruppen können nun auch 2020 an solchen Workshops teilnehmen.

Unter dem Titel “Media4Schools” und “Media4Teens” bietet der Verein seit Anfang 2019 digitale Lernprojekte und Workshops an, die teilweise mit Nachhaltigkeits-Themen kombiniert werden. Im Herbst 2019 war deren  Workshop “Nachhaltige Smartphones, digital präsentiert” im Programm von “Hier für die Welten lernen” von Renn.nord / BNUR (Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein).

Darüber nahmen, von Ende August bis Ende November, sieben Schul-, sowie eine Azubi-Gruppe kostenfrei teil. Da der Verein nunmehr vom “Offenen Kanal” aus Landesmitteln* gefördert wird, kann er die eigene technische Ausstattung verbessern und in 2020 weitere Workshops für Jugend- und Schulgruppen ab der 9. Klasse anbieten.

Der “Offene Kanal Schleswig-Holstein” kurz: OKSH ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und Rundfunk- sowie Medienbetreiber. Er veranstaltet auch eine Reihe von Wettbewerben, zuletzt den Medienkompetenzpreis von SH, und hält die Hand über medienpädagogische Fördermittel der Staatskanzlei. Ziel der Mittel ist, die Medienkompetenz im Land zu stärken. Siehe Beitrag über die Vertragsunterzeichnung.

Zu den in 2019/20 geförderten Projekten zählen nunmehr die Media4Teens-Angebote vom sii-kids & -talents e.V.

“Die Workshops finden wieder überwiegend im Innovationcenter von Dräger, der Dräger-Garage, in Lübeck statt. Sind die Schulgruppen zu weit weg, fahre ich auch schon mal dorthin“, erzählt Susanne Braun-Speck, 1. Vorsitzende des Vereins und diejenige, die sich die Media4Teens-Angebote ausgedacht und die Workshops  entwickelt hat. Sie ist 2019 auch freie Referentin für digitale Bildung beim IQSH geworden und schult Lehrkräfte – das in Bad Oldesloe.

Da es ihr insbesondere um digitale Bildung geht, die nachhaltig wirkt, hat sie im Laufe des Jahres das Lernportal “Media4Teens.de” entwickelt. Das liefert Workshop-Inhalte in medialer Form und wird von Teilnehmern – Lehrkräften und Schülern – auch im Nachgang für digitale Bildung im und außerhalb des Schulunterrichts genutzt. Sponsoren, wie z.B. die Stiftung der IHK zu Lübeck und der Inner Wheels-Club Stormarn (IWC), unterstützten das finanziell ein wenig.

Das digitale Lernprojekt “Online-Schülerzeitungen entwickeln” gibt es natürlich auch immer noch. Das auch als Abrufveranstaltung beim IQSH.

Die ersten Termine für 2020 stehen bereits online:


 

Auf der “Digitalen Woche” in Kiel, am 11.9.2019, führen wir (der sii-kids & -talents e.V) einen Media4Schools-Workshop für Lehrer ggf. mit Schülern durch. Thema: „Online-Schul- oder Schülerzeitung entwickeln – aber wie?“ Vor Ort gibt es eine schöne Überraschung …

Die IHK zu Kiel unterstützt das Event und spendet (über unseren Verein) die Entwicklung für eine Online-Schülerzeitung in Kiel!

Interessierte Schulen können sich vor Ort dafür “bewerben”.

Dazu haben wir einen ganz tollen Brief von Herrn Vater (Präsident der IHK zu Kiel) erhalten, den wir hier auszugsweise auch veröffentlichen dürfen:

“Der Ansatz von “Media4Schools” beeindruckt mich sehr. Im schleswig-holsteinischen “Jahr der politischen Bildung” setzt dieses Projekt wichtige Akzente mit der Unterstützung von Online-Schülerzeitungen im Echten Norden. Dass die jungen Reinfelder Redakteure von erKant.de bereits mehrfach bundesweite Auszeichnungen erhielten, ist eine tolle Bestätigung.

Ohnehin ist mir politische und mediale Bildung ein Anliegen – ein ganze Besonderes aber in diesen Zeiten, da viele Menschen sich in politische und mediale Blasen zurückziehen und demokratische Grundsätze allzu oft leichtfertig in Frage gestellt werden.

Auch werden die dringend benötigten Fachkräfte von morgen über ganz andere mediale Kompetenz verfügen müssen als die Generation vor ihnen, um am Arbeitsmarkt bestehen zu können. Der Verein sii-kids e.V. und sein Projekt mit dem Ziel, einerseits Pluralismus und Pressefreiheit, andererseits digitale Bildung zu fördern, gehen daher gleich in doppeltem Sinne in die richtige Richtung und haben daher alle Unterstützung verdient. Sehr gerne reiht die IHK zu Kiel sich daher in die Riege der Förderer von “Media4Schools” ein.
Ich freue mich auf die nächsten Erfolge!”

Klaus-Hinrich Vater, Präsident der IHK zu Kiel


Themen des Workshops auf der Kieler Woche:

  • Vorstellung von erkant.de (2-fach ausgezeichnete SZ)
  • „Unternehmen“ Schülerzeitung – welche Aufgaben gehören dazu? (Marketing, Organisation, Controlling, Personalwesen, Sachbearbeitung und: Redaktion)
  • Einführung in die Online-Technik (Grundlagen WordPress, Artikel erstellen)

Rahmendaten:

Datum / am:                        11. September 2019
Zeit:                                       11:30 – 14:30 Uhr
Veranstaltungsort:             Zelt Kiellinie Nord, 24106 Kiel

Flyer-Download (pdf) mit weiteren Infos – klick hier.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, wäre aber nett – siehe Link.